Direkt zur Initiative ![]()
Zur Hauptseite des Stadtverbands Duisburg der GEW geht es ganz unten rechts.
-----
Neu am 20.11.2011:
mit ausführlichem Bericht von der Jahreshauptversammlung 2011 zum Thema "Inklusion in Duisburg: Umsetzung und Rahmenbedingungen?"
Ausgabe
![]()
Mit 67 noch klasse sein!
Mit 67 noch vor der Klasse stehen?
Wege in den Ruhestand, u.a. durch Altersteilzeit
Diese Fortbildungen informieren u.a. über:
- Beamtenrechtliche Bestimmungen bei Versetzung in den Ruhestand
- Möglichkeiten der (vorzeitigen) Zurruhesetzung
- Höhe des Ruhegehaltes
- Altersteilzeit: Wie und wann?
![]()
Neu am 21.9.2011:
6. Oktober 2011, 19:00 Uhr, GEW-Geschäftsstelle, Wrangelstraße 13,47059 Duisburg
Schwerpunktthema:
"Inklusion in Duisburg: Umsetzung und Rahmenbedingungen?"
Referat: Gaby Dietz mit sich anschließender Diskussion
Materialien zum Thema:
Den "Index für Inklusion - Lernen und Teilhabe in der Schule der Vielfalt entwickeln", entwickelt von Tony Booth & Mel Ainscow, übersetzt für deutschsprachige Verhältnisse bearbeitet und herausgegeben von Ines Boban & Andreas Hinz
Diesen ![]()
![]()
Der Landesverband der GEW veranstaltet Anfang Oktober eine ![]()
Der Landesverband der GEW hat auf seinem Gewerkschaftstag am 16.6.2011 den
vorliegenden ![]()
Das Land NRW hat zwei Gutachten vorgestellt:
1.
Das ![]()
![]()
2.
Zur Untersuchung der Grundkonzeption von Kompetenzzentren auf ihre Eignung zur
Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems in Nordrhein-Westfalen äußert
sich Prof. Dr. Rolf Werning im ![]()
Neu am 25.4.2011:
Ausgabe ![]()
Neu am 25.2.2011:
Nun kommt es auf die GEW an!
Die TdL hat auch in der zweiten Verhandlungsrunde am 24. und 25. Februar in Potsdam kein Angebot vorgelegt. Der Verhandlungsführer Möllring wies abermals die Tarifforderung der Gewerkschaften als überzogen zurück.
Daraufhin rufen die Gewerkschaften nun zu weiteren Warnstreiks auf. In Nordrhein-Westfalen ruft die GEW am 1. März erneut zu Streikaktionen auf. In Düsseldorf findet eine zentrale Demo und Kundgebung aller Gewerkschaften statt.
Auch bei der für die GEW zentralen Forderung nach einer tariflichen Entgeltordnung für die angestellten Lehrkräfte gab es keine Bewegung auf Arbeitgeberseite. Es kommt nun auf uns an, dieser Forderung vor der dritten und vorerst letzten Verhandlungsrunde am 9. März Nachdruck zu verleihen und die Arbeitgeber zum Einlenken zu bewegen.
Wir wissen, dass die GEW in Nordrhein-Westfalen die Gewerkschaft ist, die im Bereich der Landesangestellten über die größte Streikmacht verfügt. Am 22. Februar hat die GEW alleine ca. 3.000 Beschäftigte in 16 Städten zu Streiks und Aktionen mobilisiert. Wir müssen am 1. März noch einmal alles in die Waagschale werfen und die Beteiligung von letzter Woche noch einmal überbieten.
Die Demo in Düsseldorf beginnt um 11 Uhr mit einer Kundgebung in der Friedrich-Ebert-Straße. Dort wird die GEW-Landesvorsitzende Dorothea Schäfer sprechen, außerdem Gabriele Schmidt von ver.di und Frank Richter von der GdP. Die Kolleginnen und Kollegen vom Beamtenbund treffen sich in der Jägerhofstraße. Um 12.30 Uhr beginnen die Demozüge in Richtung Landtag. Dort gibt es ab 13.30 eine Kundgebung mit Musik und weiteren Rednern. Ende gegen 15 Uhr.
Weitere Infos unter ![]()
Potsdam, den 25. Februar 2011
Dieser Text als ![]()
Streiklokal in Duisburg: GEW-Geschäftsstelle Duisburg, Wrangelstr. 13 46059 Duisburg
Ablauf:
ab 10.00 Uhr
Eintragen in die Streiklisten / Streikfrühstück
Abfahrtzeiten nach Düsseldorf:
ab der Haltestelle Albertstraße um
- 11.16 Uhr
- 11.31 Uhr
- 12.01 Uhr
ab Duisburg Hauptbahnhof um
- 11.36 Uhr
- 11.48 Uhr
- 12.23 Uhr
Ablauf in Düsseldorf:
ab 11.00 Uhr
Treffen vor dem DGB-Haus,
Friedrich-Ebert-Strasse 34-38
ab 12.30 Uhr Demozug vom DGB-Haus zum Landtag
ab 13.30 Uhr Kundgebung vor dem Landtag u.a. mit Frank Bsirske, ver.di
Dieser Text als ![]()
Neu am 10.2.2011:
Wir haben uns entschlossen, das Format und das Layout zu wechseln, um
das GEW-Info wieder häufiger erscheinen
zu lassen. Die nächste Ausgabe soll
es zu den Osterferien geben. Beim Layout
werden wir jetzt von der Druckerei
unterstützt. Sie hat auch die entsprechende
Online-Version erstellt. Diese wurde so gestaltet , dass sie barrierefrei
gelesen werden kann. Wer sie vergrößern
muss oder sie hören will, kann
dies tun.
Den nötigen Schwung und genug Kraft für 2011 wünschen
Anke Rieke und Angelika Meinhold
![]()
Neu am 10.5.2010:
Neu am 6.5.2010:
![]()
Neu am 28.9.2009:
Der Rat hat schnell noch ![]()
Neu am 27.9.2009:
Die WAZ-online-Ausgabe "Der Westen"
![]()
![]()
Neu am 24.9.2009:
PPP-Vorhaben "Neues Berufskolleg Mitte" unwirtschaftlich?
Vor der am Montag im Stadtrat anstehenden Entscheidung über die Realisierung des Neubaus und Betriebs des Berufskollegs im Rahmen einer so genannten "öffentlich-Privaten-Partnerschaft" mehren sich die Zweifel an der von der Verwaltung beauftragten Wirtschaftlichkeitsuntersuchung.
Dabei steht nicht die Frage im Raum, ob sich die Stadt jahrzehntelang an ein einzelnes Unternehmen binden will, das zukünftig Subunternehmeraufträge an das lokale Handwerk vergeben wird (oder auch nicht) und ob die Bewirtschaftung von Schulen zukünftig generell durch Private zu erfolgen hat - mit welchen Auswirkungen auf die Qualität des Schulbetriebs auch immer. In Zeiten knapper Kassen und politisch geforderter Haushaltseinsparungen steht insbesondere die Frage nach den finanziellen Folgen des PPP-Projektes im Brennpunkt.
Die Wirtschaftlichkeitsversprechungen von PPP-Projekten haben sich in der Mehrzahl nicht realisieren lassen, befindet Robert Kösling, Sachverständiger für öffentliche Infrastruktur, der bundesweit eine Vielzahl von PPP-Vorhaben kritisch begleitet hat. Gerade in Städten wie Duisburg, wo dem Immobilienmanagement von der gleichen Beratungsfirma, die eine Vorteilhaftigkeit zugunsten der PPP-Lösung errechnet, hervorragende Arbeit und eine hohe Professionalität bescheinigt werden, sind PPP-Kostenvorteile bei der Projektsteuerung und der späteren Betriebsphase nur schwer vorstellbar.
Wie kommen diese Vorteile zu Stande? Es gibt eine Reihe von Stellschrauben für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit. Beispielsweise werden einseitig zulasten der städtischen Dienstleister erhöhte Baukostenentwicklungen und Baurisiken veranschlagt, obwohl diese mit bestehenden guten Vertragswerken längst der Vergangenheit angehören. Oder es werden Finanzierungskonzepte gestrickt, die eine mögliche Einbringung zinsvergünstigter Fördermittel zugunsten der Stadt nicht berücksichtigten und damit wieder die öffentliche Dienstleistungserstellung verteuern. Gleichzeitig werden beispielsweise die Kosten für die Schulhausmeister weit über bestehende Entlohnungen für 25 Jahre noch dazu mit einer jährlichen 2%igen Steigerung festgeschrieben. Das hier ganz andere Möglichkeiten durch den TVöD gerade bei Altersabgängen und in der Folge Neueinstellungen existieren, wird verschwiegen. Die Liste ließe sich ohne Probleme noch fortführen: Erhöhte Bauunterhaltungsmittel auch innerhalb der Gewährleistungsfristen (und damit höhere Risikokosten zuungunsten des städtischen Dienstleisters); alleinig bei den Städten verbleibende Managementkosten oder einseitige Einnahmesituationen aus Parkraumbewirtschaften zugunsten der PPP-Variante - alle Positionen erhöhen rechnerisch die Wirtschaftlichkeit einer privatwirtschaftlichen Erbringungen. Die Mehrkosten würden dann aber zulasten anderer dringender Baustellen in der Schullandschaft gehen.
Kritisch für die kommunalen Haushalte in den juristisch anspruchvollen Verträgen, so weiß Kösling, sind neben nicht greifenden Malusregelungen bei Schlechtleistungen und vielen Interpretationsspielräumen über die Qualität der Dienstleistungen vor allem so genannte Wertsicherungs- bzw. Preisgleitklauseln. Die wenigen Kommunen mit PPP-Erfahrung wundern sich bereits heute - nach zum Teil 5 Jahren - wie hoch die jährliche Belastungen bereits sind. Nur die Verträge laufen noch 20 Jahre und der Ausstieg muss teuer bezahlt werden.
Detaillierte Ausführungen und Zahlen finden Sie ![]()
Neu am 3.3.2009:
![]()
Neu am 15.2.2009:
![]()
![]()
![]()
![]()
Neu am 6.4.2008:
![]()
Neu am 20.1.2008:
![]()
Inzwischen gehen immer mehr Gewerkschafter auf Distanz zu Bertelsmann - nun
auch ![]()
"ver.di erklärt, dass es keine Grundlage für eine Zusammenarbeit
mit der Bertelsmann Stiftung, insbesondere bei gewerkschaftlichen Veranstaltungen
gibt. Die Ideologie und die Ziele der Bertelsmann Stiftung stehen
im offenen Widerspruch zu gewerkschaftlichen Zielsetzungen und Forderungen
"
Der vollständige Wortlaut des Beschlusses befindet sich ![]()
Den Verdacht hatten wir bereits 2001.
Neu am 21.4.2007:
Im Tarifbereich
ist zur Zeit sehr viel Bewegung. Die GEW-Duisburg hat deshalb einen neuen Newsletter
für angestellte Kolleginnen und Kollegen eingerichtet. Sie können
ihn ![]()
Zur Hauptseite geht es unten rechts.
Die Seite wurde zuletzt am